Studium

EDV & Klassische Philologie

Computer eröffnen dem Altphilologen eine neue Welt von der datenbankgestützten Recherche in Bibliothekskatalogen, die Arbeit mit Volltextdatenbanken, das Erstellen von Konkordanzen, der Literatur- und Zitatverwaltung, der Erstellung von Formatvorlagen, die das Layout bestimmen, bis hin zum eigentlichen Abfassen der Arbeit. Jedoch ist die Materie "Computer" recht komplex und nicht wenige stoßen immer wieder an die Grenzen ihr EDV-Kenntnisse. Aus diesem Grunde hielt ich erstmals im WS 2005/06 ein Tutorium zu dieser Problematik ab. Eine Fortsetzung bzw. Wiederholung des Tutoriums wird es im WS 2007/08 geben, die sich an alle Studenten der Klassischen Philologie richtet, die mit den unten beschriebenen Schwerpunkten noch nicht oder nur wenig vertraut sind.

Auf mehrfache Anregung habe ich ein Skript mit bebilderten Schritt-für-Schritt-Anleitungen begonnen, das die Bereiche Recherche in den Datenbanken "Gnomon" und "L'année philologique", schreiben altgriechischer Texte in MS-Word, UNICODE-Fonts mit erweitertetem griechischen Zeichensatz (Unicode-Fonts mit Diacritica) sowie der Einsatz metrischer Zeichensätze und Umgang mit den Volltextdatenbanken PHI 5.3 und TLG.

Die Abstimmung, an welchem Termin das Tutorium statt finden soll.

Alle weiteren Angaben zum gibt es auf der Tutorium-Projektseite auf dem Webserver der Klassischen Philologie.

Literatur in Auswahl:

RRZN (Hrsg.): Word 2003 Berichte und wissenschaftliche Arbeiten, 103 S., Hannover 20041
Diese Paperback-Ausgabe gibt es in fast allen Universitätsrechenzentren, also auch in der ZEIK in Potsdam.
Dieses Buch sollte man unbedingt vor dem Verfassen einer größeren wissenschaftlichen Arbeit wie einer Hauptseminars-, Magister- oder Examensarbeit durcharbeiten! Die Lektüre erspart einem viel Arbeit und Ärger und rettet somit kostbare Zeit.